Wie es ist, muss es nicht bleiben – am 1. Mai auf die Straße!
Am 1. Mai auf die Straße, weil es an uns liegt, dass es nicht so bleibt, wie es ist.
Am 1. Mai auf die Straße, weil es an uns liegt, dass es nicht so bleibt, wie es ist.
Zehntausende waren am 8.März auf der Straße. In München, Kiel, Frankfurt, Tübingen, Hamburg, Villingen-Schwenningen, um nur ein paar Städte zu nennen, erhoben Frauen ihre Stimme.
Im Mittelpunkt des 1. Mai in der Doppelstadt stand die revolutionäre Demo, die um 13 Uhr in Schwenningen am Bahnhof startete, sowie das Internationalistische Fest im Anschluss daran im Linken Zentrum Schwenningen.
Die Mobilisierung zum 1.Mai in Villingen-Schwenningen läuft das zeigen auch die zahlreichen Plakate in den Straßen. Hier gibt es einen kleinen Eindruck und ein paar Bilder eines Großplakats das in Schwenningen vor dem Gewerkschaftshaus Plakatiert wurde.
Zum diesjährigen 1.Mai veröffentlichen wir ein Gespräch mit zwei Militanten der kommunistischen Bewegung gesprochen und ihnen einige Fragen zu ihrem Wirken hier vor Ort, der lokalen politischen Arbeit und zu Revolution und Klassenkampf gestellt.
Der 1. Mai ist der Tag an dem wir den Kampf für eine bessere Welt auf die Straße tragen. Für eine kommunistische, revolutionäre Perspektive und eine Welt frei von Ausbeutung, Krieg und Faschismus. Kommt am 1.Mai auf die Straße!
Wir gehen auf die Straße für unsere Selbstbestimmung, für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, für Lebensbedingungen, die uns die freie Entscheidung ermöglichen, ob wir Kinder wollen oder nicht. Wir gehen auf die Straße, weil die Ausbeutung von Mensch und Natur der Profite willen unser aller Leben gefährden.
Im Folgenden dokumentieren wir an dieser Stelle eine Aktion in Villingen welche Internationalist:innen in Solidarität mit Palästina und Rojava gegen das Büro der CDU in der Doppelstadt durchführten, sowie eine Plakatierungen gegen den türkischen Krieg gegen Rojava welche ebenfalls in den letzten Tagen statt fand.
Der 25. November ist der offizielle Tag gegen Gewalt an Frauen, wir waren am Samstag davor auf der Straße, denn das Thema patriarchale Gewalt, unseren Widerstand und unsere Überzeugung so lange zu kämpfen bis wir wirklich frei leben können, ohne Ausbeutung und Unterdrückung, gehört nach draußen.
Revolution statt Faschismus, Krieg und Ausbeutung, unter diesem Motto zog am Kampftag der Arbeiter:innenklasse die Demonstration durch Schwenningen.