Gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“
Auf die Straße gegen die Münchener Sicherheitskonferenz! Am Samstag den 14. Februar 2026 nach München hinein den revolutionären Block.
Auf die Straße gegen die Münchener Sicherheitskonferenz! Am Samstag den 14. Februar 2026 nach München hinein den revolutionären Block.
Jetzt müssen wir alle auf die Straße gehen, die Doppelmoral der deutschen Politik entlarven und internationalen Druck gegen den Angriffskrieg aufbauen. Der Kurs der herrschenden Politik und ihrem NATO-Partner Türkei wird sich nicht durch Apelle an eine vernünftige oder menschlichere Außenpolitik verändern.
Wir rufen alle auf, sich um die Selbstverteidigungskräfte zu sammeln. Wir stehen auf und rufen „Widerstand ist Leben!“.
Seit 1989 – als sich erstmals zur Jahreswende hin Linke und Revolutionär:innen vor der JVA Stuttgart-Stammheim, sammelten, um die Gefangenen der Roten Armee Fraktion zu grüßen – haben Knastspaziergänge und Solidaritätsaktionen an Silvester innerhalb der revolutionären Linken Tradition…
Dass die LLL-Demonstration heute kein Relikt vergangener Zeit ist, liegt in ihr selbst. Die Namen selbst, derer Anfang Januar in Berlin gedacht wird, sind den Herrschenden bis heute ein Dorn im Auge.
Jedes Jahr an Silvester finden an den Knästen im ganzen Land Aktionen für die politische Gefangen statt. Ihren Ursprung haben diese Knastspaziergänge in Stuttgart – Stammheim, als sich am Silvesterabend 1989 erstmals Revolutionär:innen vor den Gefängnismauern sammelten um ihrer Solidarität mit den Gefangenen der RAF Ausdruck zu verleihen.
Anfang Januar werden auch 2026 wieder tausende Menschen nach Berlin kommen, um der Ermordung der beiden Revolutionär:innen und Mitbegründer:innen der KPD, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, durch reaktionäre Freikorps-Soldaten im Jahr 1919 zu gedenken.
„Wir müssen ran an die sozialen Sicherungssysteme.“ Mit dieser Kampfansage hat Kanzler Merz einen umfassenden Sozialabbau eingeleitet. Und der soll es in sich haben.
Die Rheinmetall-Entwaffnen Aktionstage 2025 liegen hinter uns – viele hundert Menschen aus verschiedenen Teilen der Linken sind Ende August in Köln zusammengekommen. Hier ein Ausführlicher Bericht von Persepktive Kommunismus.
Wir wollen in Köln gemeinsam als antimilitaristische Bewegung in Aktion kommen! Die Aktionen von Rheinmetall entwaffnen haben in den letzten Jahren immer wieder ihre Qualität bewiesen. Der Hauptfeind ist der deutsche Imperialismus.