Eindrücke zur 8.März Mobilisierung
Zehntausende waren am 8.März auf der Straße. In München, Kiel, Frankfurt, Tübingen, Hamburg, Villingen-Schwenningen, um nur ein paar Städte zu nennen, erhoben Frauen ihre Stimme.
Zehntausende waren am 8.März auf der Straße. In München, Kiel, Frankfurt, Tübingen, Hamburg, Villingen-Schwenningen, um nur ein paar Städte zu nennen, erhoben Frauen ihre Stimme.
In diesem Text beleuchten wir die imperialistischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran, die am 28. Februar 2026 begonnen haben und die gesamte Region ins Chaos stürzen.
Weltweit demonstrieren am 8.März Frauen für ihre Befreiung. Auch wir mobilisieren zum internationalen Frauenkampftag auf die Straße. Seit über 100 Jahren ist der 8.März unser feministischer Kampftag.
Auf die Straße gegen die Münchener Sicherheitskonferenz! Am Samstag den 14. Februar 2026 nach München hinein den revolutionären Block.
Jetzt müssen wir alle auf die Straße gehen, die Doppelmoral der deutschen Politik entlarven und internationalen Druck gegen den Angriffskrieg aufbauen. Der Kurs der herrschenden Politik und ihrem NATO-Partner Türkei wird sich nicht durch Apelle an eine vernünftige oder menschlichere Außenpolitik verändern.
Wir rufen alle auf, sich um die Selbstverteidigungskräfte zu sammeln. Wir stehen auf und rufen „Widerstand ist Leben!“.
Seit 1989 – als sich erstmals zur Jahreswende hin Linke und Revolutionär:innen vor der JVA Stuttgart-Stammheim, sammelten, um die Gefangenen der Roten Armee Fraktion zu grüßen – haben Knastspaziergänge und Solidaritätsaktionen an Silvester innerhalb der revolutionären Linken Tradition…
Dass die LLL-Demonstration heute kein Relikt vergangener Zeit ist, liegt in ihr selbst. Die Namen selbst, derer Anfang Januar in Berlin gedacht wird, sind den Herrschenden bis heute ein Dorn im Auge.
Jedes Jahr an Silvester finden an den Knästen im ganzen Land Aktionen für die politische Gefangen statt. Ihren Ursprung haben diese Knastspaziergänge in Stuttgart – Stammheim, als sich am Silvesterabend 1989 erstmals Revolutionär:innen vor den Gefängnismauern sammelten um ihrer Solidarität mit den Gefangenen der RAF Ausdruck zu verleihen.
Anfang Januar werden auch 2026 wieder tausende Menschen nach Berlin kommen, um der Ermordung der beiden Revolutionär:innen und Mitbegründer:innen der KPD, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, durch reaktionäre Freikorps-Soldaten im Jahr 1919 zu gedenken.