Gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“
Auf die Straße gegen die Münchener Sicherheitskonferenz! Am Samstag den 14. Februar 2026 nach München hinein den revolutionären Block.
Auf die Straße gegen die Münchener Sicherheitskonferenz! Am Samstag den 14. Februar 2026 nach München hinein den revolutionären Block.
Im Mittelpunkt des 1. Mai in der Doppelstadt stand die revolutionäre Demo, die um 13 Uhr in Schwenningen am Bahnhof startete, sowie das Internationalistische Fest im Anschluss daran im Linken Zentrum Schwenningen.
Die Mobilisierung zum 1.Mai in Villingen-Schwenningen läuft das zeigen auch die zahlreichen Plakate in den Straßen. Hier gibt es einen kleinen Eindruck und ein paar Bilder eines Großplakats das in Schwenningen vor dem Gewerkschaftshaus Plakatiert wurde.
So wie es ist, wird es nicht bleiben. Aber wohin soll die Entwicklung gehen? Wir sehen eine Welt am Abgrund. Kriege und Gewalt bestimmen die Nachrichten. Armut, Hunger und Perspektivlosigkeit nehmen zu. Diesem System stellen wir uns entgegen.
++ Erfolgreicher 1.Mai in Schwenningen ++ über 80 Menschen ++ kämpferische Stimmung ++ bewusster und revolutionärer Ausdruck ++ Polizei mit ansehnlichem BFE Aufgebot vor Ort ++ Aktion in Solidarität mit politischen Gefangenen ++ gut besuchtes Fest und Polit-Nachmittag im Linken Zentrum Schwenningen ++
Der 1. Mai, der internationale Kampftag der Arbeiter:innenklasse – das kann nicht nur heißen, an die Geschichte der Arbeiter:innenbewegung, an vergangene Kämpfe, Stärken und Errungenschaften zu erinnern. Es muss darum gehen, anzuknüpfen, einzugreifen, aufzubauen!
Mit diesem System kann es keine Zukunft geben. Dem Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlage, der Rücksicht auf Klima und Umwelt steht im Kapitalismus Profitstreben und Ausbeutung entgegen, dem Frieden der Kampf um Ressourcen, um die Hegemonie und Machtsicherung der imperialistischen Staaten und Machtblöcke.
In den vergangenen Jahren – auch ganz aktuell – erleben wir eine neue Dynamik weltweiter Kämpfe von Frauen.
Am Sonntag bildeten verschiedene revolutionäre und antifaschistische Gruppen auf der diesjährigen Demonstration, in Gedenken an Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und Lenin, einen gemeinsamen Block unter dem Motto: …immer nur Krise. Wo bleibt der Aufstand?
Aufruf revolutionärer Gruppen zur Beteiligung an der Luxemburg-Liebknecht-Lenin Gedenkdemonstration am 15. Januar in Berlin. Es ist einer der wenigen Tage im Jahr, an dem Traditionell für eine revolutionäre, eine kommunistische Gesellschaftliche Perspektive auf die Straße gegangen wird.