Wie es ist, muss es nicht bleiben – am 1. Mai auf die Straße!
Am 1. Mai auf die Straße, weil es an uns liegt, dass es nicht so bleibt, wie es ist.
Am 1. Mai auf die Straße, weil es an uns liegt, dass es nicht so bleibt, wie es ist.
Jedes Jahr an Silvester finden an den Knästen im ganzen Land Aktionen für die politische Gefangen statt. Ihren Ursprung haben diese Knastspaziergänge in Stuttgart – Stammheim, als sich am Silvesterabend 1989 erstmals Revolutionär:innen vor den Gefängnismauern sammelten um ihrer Solidarität mit den Gefangenen der RAF Ausdruck zu verleihen.
Anfang Januar werden auch 2026 wieder tausende Menschen nach Berlin kommen, um der Ermordung der beiden Revolutionär:innen und Mitbegründer:innen der KPD, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, durch reaktionäre Freikorps-Soldaten im Jahr 1919 zu gedenken.
„Wir müssen ran an die sozialen Sicherungssysteme.“ Mit dieser Kampfansage hat Kanzler Merz einen umfassenden Sozialabbau eingeleitet. Und der soll es in sich haben.
Im Mittelpunkt des 1. Mai in der Doppelstadt stand die revolutionäre Demo, die um 13 Uhr in Schwenningen am Bahnhof startete, sowie das Internationalistische Fest im Anschluss daran im Linken Zentrum Schwenningen.
Die Mobilisierung zum 1.Mai in Villingen-Schwenningen läuft das zeigen auch die zahlreichen Plakate in den Straßen. Hier gibt es einen kleinen Eindruck und ein paar Bilder eines Großplakats das in Schwenningen vor dem Gewerkschaftshaus Plakatiert wurde.
Seit 2014 veröffentlicht die Perspektive Kommunismus jährlich die Zeitung zum 1. Mai, in der aktuelle, internationale und historische Aspekte des Klassenkampfes und revolutionärer Politik behandelt werden. So auch in diesem Jahr.
Der 1. Mai ist der Tag an dem wir den Kampf für eine bessere Welt auf die Straße tragen. Für eine kommunistische, revolutionäre Perspektive und eine Welt frei von Ausbeutung, Krieg und Faschismus. Kommt am 1.Mai auf die Straße!
Frauen kämpfen international – gegen Krieg, Faschismus, Patriarchat und Kapital. Das war der inhaltliche Kern, den wir, organisierte Kommunist:innen, in verschiedenen Städten, in verschiedenen Formen, in Aktionen, Veranstaltungen, vor dem 8. März und bei den Demonstrationen zum Internationalen Frauen*kampftag auf die Straßen der Republik von der Küste bis ganz in den Süden brachten.
Nach Jahrzehnten öffentlicher Fahndung ist Daniela Klette im Februar 2024 festgenommen worden. In den letzten Jahren wurde die Hetzjagd von Behörden und Medien gegen sie und weitere Genoss:innen extrem verschärft.