Rondenbarg – Der Staat wetzt seine Zähne

Die Repression nach dem G20-Gipfel 2017 reißt nicht ab. Der geplante Massenprozess gegen die AktivistInnen, die an einer von der Polizei zerschlagenen Demonstration im Industriegebiet „Rondenbarg“ teilgenommen hatten ist mehr als nur das strafrechtliche Nachtreten von Seiten des Staats. Die Plattform „Perspektive Kommunismus“ hat dazu einen Text veröffentlicht.

Die Revolution in Rojava verteidigen!

Am 9. Oktober hat Erdogan seine Drohungen wahr gemacht. Mit Luftangriffen auf die großen Städte Rojavas beginnt die sogenannte Operation „Friedensquelle“. Seit dem dauert der Krieg an – es gilt die Revolution in Rojava verteidigen! Dazu hier ein Aufruf, ein Video zu den Hintergründen und das Grußwort einer Genossin aus Rojava.

Dem Krieg kein ruhiges Hinterland

Die militärische Invasion der Türkei gegen Rojava hat begonnen. Die Volksverteidigungseinheiten YPG/ YPJ und die ziviele Bevölkerung leisten erbitterten Widerstand. Weltweit formiert sich die Solidaritätsbewegung zur Verteidigung der Rojvava Revolution. In Schwenningen fand am 10. Oktober eine Solidaritäts Demonstration statt.

Ob Stadion, Streik oder Straße – Es kann Alle treffen!

Die Verschärfung der Verschärfung. Sie kommt: Bundeseweit werden die Befügnisse von Polizei und Repressionsbehörden in den letzten Jahren ausgebaut. Auch in Baden-Württemberg. Nachdem die grün-schwarze Landesregierung bereits 2017 unter dem Motto “an die Grenze des verfassungsmässig Machbaren” das Polizeigesetz verschärfte, will CDU Innenminister Strobl noch eins draufsetzen.

No War But Classwar – Rheinmetall entwaffnen

Krieg, das ist Alltagsgeschäft im Kapitalismus – und das Geschäft läuft: 214 mit Waffengewalt ausgetragene Konflikte konnten im vergangenen Jahr weltweit gezählt werden. Der weltweite Kapitalismus war seit seinem Sieg über die gescheiterten sozialistischen Versuche nie so kriegerisch wie in den letzten Jahren.

Solidarität mit dem Jugendwiderstand!

Am Morgen des 26. Juni durchsuchte ein Großaufgebot der Berliner Bullen insgesamt neun Wohnungen von GenossInnen in Berlin und NRW. Der staatliche Angriff steht im Zusammenhang mit einer in jüngerer Vergangenheit beispiellosen politischen und medialen Hetzkampagne gegen den Jugendwiderstand.