Nein zum Krieg gegen den Iran!
In den letzten Wochen scheint es so als würden Jahrzehnte passieren. Israels Aggression im Nahen- und mittleren Osten nimmt noch nicht dagewesene Ausmaße an und droht die gesamte Region in Krieg und Elend zu stürzen.
In den letzten Wochen scheint es so als würden Jahrzehnte passieren. Israels Aggression im Nahen- und mittleren Osten nimmt noch nicht dagewesene Ausmaße an und droht die gesamte Region in Krieg und Elend zu stürzen.
Krieg dem Krieg! Unter diesem Slogan wollen wir in kommender Zeit einerseits Initiativen gegen den Kriegskurs der Herrschenden bundesweit miteinander verknüpfen und Impulse und Ansätze dafür liefern, selbst aktiv zu werden.
Im Mittelpunkt des 1. Mai in der Doppelstadt stand die revolutionäre Demo, die um 13 Uhr in Schwenningen am Bahnhof startete, sowie das Internationalistische Fest im Anschluss daran im Linken Zentrum Schwenningen.
Die Mobilisierung zum 1.Mai in Villingen-Schwenningen läuft das zeigen auch die zahlreichen Plakate in den Straßen. Hier gibt es einen kleinen Eindruck und ein paar Bilder eines Großplakats das in Schwenningen vor dem Gewerkschaftshaus Plakatiert wurde.
Zum diesjährigen 1.Mai veröffentlichen wir ein Gespräch mit zwei Militanten der kommunistischen Bewegung gesprochen und ihnen einige Fragen zu ihrem Wirken hier vor Ort, der lokalen politischen Arbeit und zu Revolution und Klassenkampf gestellt.
Seit 2014 veröffentlicht die Perspektive Kommunismus jährlich die Zeitung zum 1. Mai, in der aktuelle, internationale und historische Aspekte des Klassenkampfes und revolutionärer Politik behandelt werden. So auch in diesem Jahr.
Der 1. Mai ist der Tag an dem wir den Kampf für eine bessere Welt auf die Straße tragen. Für eine kommunistische, revolutionäre Perspektive und eine Welt frei von Ausbeutung, Krieg und Faschismus. Kommt am 1.Mai auf die Straße!
Frauen kämpfen international – gegen Krieg, Faschismus, Patriarchat und Kapital. Das war der inhaltliche Kern, den wir, organisierte Kommunist:innen, in verschiedenen Städten, in verschiedenen Formen, in Aktionen, Veranstaltungen, vor dem 8. März und bei den Demonstrationen zum Internationalen Frauen*kampftag auf die Straßen der Republik von der Küste bis ganz in den Süden brachten.
Wir gehen auf die Straße für unsere Selbstbestimmung, für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit, für Lebensbedingungen, die uns die freie Entscheidung ermöglichen, ob wir Kinder wollen oder nicht. Wir gehen auf die Straße, weil die Ausbeutung von Mensch und Natur der Profite willen unser aller Leben gefährden.
Die Rote Hilfe International hat den 18. März im Jahr 1923 zum internationalen „Tag der politischen Gefangenen“ erklärt. 100 Jahre später ist seine Bedeutung wieder hochaktuell. Freiheit für die inhaftierten Antifaschist:innen, für Daniela Klette und die zahlreichen politischen Gefangenen aus internationalen Kämpfen!