Gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“
Auf die Straße gegen die Münchener Sicherheitskonferenz! Am Samstag den 14. Februar 2026 nach München hinein den revolutionären Block.
Auf die Straße gegen die Münchener Sicherheitskonferenz! Am Samstag den 14. Februar 2026 nach München hinein den revolutionären Block.
Jetzt müssen wir alle auf die Straße gehen, die Doppelmoral der deutschen Politik entlarven und internationalen Druck gegen den Angriffskrieg aufbauen. Der Kurs der herrschenden Politik und ihrem NATO-Partner Türkei wird sich nicht durch Apelle an eine vernünftige oder menschlichere Außenpolitik verändern.
Wir rufen alle auf, sich um die Selbstverteidigungskräfte zu sammeln. Wir stehen auf und rufen „Widerstand ist Leben!“.
Anfang Januar werden auch 2026 wieder tausende Menschen nach Berlin kommen, um der Ermordung der beiden Revolutionär:innen und Mitbegründer:innen der KPD, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, durch reaktionäre Freikorps-Soldaten im Jahr 1919 zu gedenken.
Wir wollen in Köln gemeinsam als antimilitaristische Bewegung in Aktion kommen! Die Aktionen von Rheinmetall entwaffnen haben in den letzten Jahren immer wieder ihre Qualität bewiesen. Der Hauptfeind ist der deutsche Imperialismus.
In den letzten Wochen scheint es so als würden Jahrzehnte passieren. Israels Aggression im Nahen- und mittleren Osten nimmt noch nicht dagewesene Ausmaße an und droht die gesamte Region in Krieg und Elend zu stürzen.
Krieg dem Krieg! Unter diesem Slogan wollen wir in kommender Zeit einerseits Initiativen gegen den Kriegskurs der Herrschenden bundesweit miteinander verknüpfen und Impulse und Ansätze dafür liefern, selbst aktiv zu werden.
Die Zeichen stehen auf Krieg. Vor diesem Hintergrund haben wir von Perspektive Kommunismus uns daran gemacht, in dieser Zeitung verschiedene Aspekte einer Arbeit gegen den Krieg zusammenzutragen.
Kommt in den revolutionären Block auf der LLL-Demonstration. Lasst uns gemeinsam unseren Vorkämpfer*innen gedenken, den aktuellen Kampf vorantreiben und die Einheit unserer Bewegung stärken!
Im Folgenden dokumentieren wir an dieser Stelle eine Aktion in Villingen welche Internationalist:innen in Solidarität mit Palästina und Rojava gegen das Büro der CDU in der Doppelstadt durchführten, sowie eine Plakatierungen gegen den türkischen Krieg gegen Rojava welche ebenfalls in den letzten Tagen statt fand.