Gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“
Auf die Straße gegen die Münchener Sicherheitskonferenz! Am Samstag den 14. Februar 2026 nach München hinein den revolutionären Block.
Auf die Straße gegen die Münchener Sicherheitskonferenz! Am Samstag den 14. Februar 2026 nach München hinein den revolutionären Block.
Zur 61. Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) versammelten sich Mitte Februar im Hotel Bayerischer Hof hochrangige Vertreter:innen der NATO-Staaten – gesponsert und begleitet von Großkonzernen aus dem Rüstungsbereich und anderen Branchen.
Vom 14. – 16. Februar findet in München die inzwischen 61. „munich security conference“ statt. Ein privates Spitzentreffen, das von westlichen Kriegstreibern aus Politik, Rüstungsindustrie, Militär und Geheimdiensten dominiert wird. Ihr Kurs steht für das genaue Gegenteil von internationaler Sicherheit.
Trotz 5.000 Polizist:innen und 400 Soldat:innen, die zum Schutz der Kriegskonferenz und ihrer Teilnehmer:innen aufgefahren wurden, gab es vielseitige Proteste. Hier ist dazu der Bericht von „Perspektive Kommunismus“.
Auf die Straße gegen die Münchner Sicherheitskonferenz! Gegen das Treffen von Rüstungskonzernen, Politiker:innen und Militärs aus dem NATO-Lager. Hinein in den antikapitalistischen Block.
Sicherheit ist eine Frage der Perspektive. Auf die Straße gegen die Nato- Kriegstagung „munich security conference“ am 18. Februar in München.
Am Samstag, den 19. Februar traf sich wie jedes Jahr die oberste Riege aus Rüstungsindustrie, Außenminister:innen und Militär zur Münchener Sicherheitskonferenz „SiKo“. Außerdem jährte sich an dem Tag der neunfache rassistische Mord in Hanau zum zweiten Mal.
Am 19. Februar kommen im Münchner Luxus-Hotel „Bayrischer Hof“ zum 58. mal die führenden Köpfe der NATO-Kriegspolitik mit Top-Personal aus Militär, Rüstungsindustrie und Geheimdiensten zur sogenannten Sicherheitskonferenz zusammen.
Ein Bericht zu den Protesten gegen die Nato- Sicherheitskonferenz in München von Perspektive Kommunismus.
Im Februar findet in München die „Sicherheitskonferenz“ statt. Führende Vertreter aus Politik und Rüstungsindustrie geben sich dort jährlich die Klincke in die Hand. Gegen die von den Nato-Staaten dominierte Kriegskonferenz werden Proteste und Demonstrationen stattfinden.