Zeitung zum 1.Mai 2023
Die Systemfrage hat sich lange nicht mehr so akut gestellt. Lasst uns zusammen antworten: Schritt für Schritt, organisiert und im Getümmel der gesellschaftlichen Widersprüche einen revolutionären Aufbauprozess vorantreiben!
Die Systemfrage hat sich lange nicht mehr so akut gestellt. Lasst uns zusammen antworten: Schritt für Schritt, organisiert und im Getümmel der gesellschaftlichen Widersprüche einen revolutionären Aufbauprozess vorantreiben!
Eine kleine Übersicht mit Video von Demos und Aktivitäten zum 1. Mai. In auffallend vielen Städten gab es in diesem Jahr eigenständige revolutionäre und antikapitalistische Aktivitäten und/oder Beteiligungen an gewerkschaftlichen Mobilisierungen.
Unter der Parole „Die Krise heißt Kapitalismus“ gingen heute 120 Menschen in Schwenningen auf die Straße. Die 1.Mai Demonstration begann mit der Auftaktkundgebung am Bahnhof. Hier sind einige Eindrücke.
Wir rufen dazu auf am 1.Mai auf die Straße zu gehen. Als Teil der Initiative für einen kämpferischen 1.Mai in Villingen-Schwenningen organiseren wir auch in diesem Jahr eine Demo in Schwenningen.
Der 1. Mai steht an. Das heißt den Klassenkampf gegen die Macht des Kapitals auf die Straße tragen und revolutionäre Perspektiven konkret machen!
So wie die gesellschaftlichen Verhältnisse sind, kann es nicht weitergehen. Am 1.Mai gehen wir auf die Straße, nicht um die Herrschenden zu bitten hier oder da etwas mehr Rücksicht zu nehmen. Nein, wir gehen auf die Straße im Bewusstsein das Appelle und Forderungen alleine nichts bewirken.
Bericht und Bilder – Unter dem Motto „Nicht auf unserem Rücken – am 1.Mai auf die Straße“ fand die Demonstration zum 1.Mai in Schwenningen statt.
Unter dem Motto „Diese Krise hat System. Revolutionäre Gegenmacht aufbauen!“ rufen wir dazu auf für einen grundlegenden Bruch mit den herrschenden Verhältnissen zu demonstrieren.
In dieser Zeitung beschäftigen wir uns mit dem Zustand dieses kriselnden Gesellschaftssystems und mit verschiedenen Kämpfen und Bewegungen, die schon heute zeigen, dass die Welt nicht so bleiben muss, wie sie ist.
Gerade in der soziale Krise, in die wir aktuell hineingeworfen werden, werden unsere Gemeinsamkeiten sichtbar. Der Bruch mit diesem kranken System ist keine Phrasendrescherei, sondern die einzige Aussicht auf ein Leben in Gesundheit, Solidarität und Wohlstand – und das für alle! Dafür demonstrieren wir am 1.Mai.