Zeitung zum 1.Mai 2021
Der 1. Mai steht an. Das heißt den Klassenkampf gegen die Macht des Kapitals auf die Straße tragen und revolutionäre Perspektiven konkret machen!
Der 1. Mai steht an. Das heißt den Klassenkampf gegen die Macht des Kapitals auf die Straße tragen und revolutionäre Perspektiven konkret machen!
Nach der Auseinandersetzung zur Organisationsrepression mit dem Schwerpunkt des 129er Verfahrens gegen den Roten Aufbau, nun die ergänzende Broschüre der Perspektive Kommunismus zur Repression gegen militanten Antifaschismus.
Die Tage der Pariser Kommune waren eines der bedeutendsten Ereignisse des 19. Jahrhunderts. Die Broschüre von Perspektive Kommunismus wirft einen Blick auf Entstehung, Bestehen, Kampf und Niederwerfung der Kommune.
Der Internationale Frauen*kampftag 2020 war in Deutschland eine der letzten „Vor-Corona“-Mobilisierungen. Tausende Frauen gingen gegen die patriarchalen Verhältnisse auf die Straße. Und auch in diesem Jahr wird zum 8.März mobilisiert.
Massenprozesse, Haftstrafen, §129-Verfahren – in der Krise intensiviert der Staat die Repression gegen (revolutionäre) Linke. Dabei ist die Kriminalisierung revolutionärer Organisationen auch ein Angriff auf die Perspektive einer Alternative zum Kapitalismus.
Wir beteiligen uns an den EndeGelände Aktionen am 26.-27. September. Hier findest du den gemeinsamen Aufruf von Perspektive Kommunismus und Infos zur Anfahrt aus der Region.
Die Wirtschaftskrise, die sich jetzt vor uns ausbreitet, soll auf unserem Rücken ausgetragen werden: Entlassungen, schlechtere Arbeitsbedingungen und Sozialabbau treffen immer uns Lohnabhängige. Das müssen wir nicht hinnehmen!
Nach den Auseinandersetzungen mit der Polizei in Stuttgart Samstag Nacht sind die Politik und bürgerliche Medien entsetzt und überschlagen sich in der Verurteilung der Krawalle. Unsere GenossInnen der Revolutionären Aktion Stuttgart haben dazu ein Statment veröffentlicht. Wir teilen es hier.
Unter dem Motto „Diese Krise hat System. Revolutionäre Gegenmacht aufbauen!“ rufen wir dazu auf für einen grundlegenden Bruch mit den herrschenden Verhältnissen zu demonstrieren.
In dieser Zeitung beschäftigen wir uns mit dem Zustand dieses kriselnden Gesellschaftssystems und mit verschiedenen Kämpfen und Bewegungen, die schon heute zeigen, dass die Welt nicht so bleiben muss, wie sie ist.