KAHLSCHLAG von oben – WIDERSTAND von unten!
„Wir müssen ran an die sozialen Sicherungssysteme.“ Mit dieser Kampfansage hat Kanzler Merz einen umfassenden Sozialabbau eingeleitet. Und der soll es in sich haben.
„Wir müssen ran an die sozialen Sicherungssysteme.“ Mit dieser Kampfansage hat Kanzler Merz einen umfassenden Sozialabbau eingeleitet. Und der soll es in sich haben.
Im Mittelpunkt des 1. Mai in der Doppelstadt stand die revolutionäre Demo, die um 13 Uhr in Schwenningen am Bahnhof startete, sowie das Internationalistische Fest im Anschluss daran im Linken Zentrum Schwenningen.
Die Mobilisierung zum 1.Mai in Villingen-Schwenningen läuft das zeigen auch die zahlreichen Plakate in den Straßen. Hier gibt es einen kleinen Eindruck und ein paar Bilder eines Großplakats das in Schwenningen vor dem Gewerkschaftshaus Plakatiert wurde.
Seit 2014 veröffentlicht die Perspektive Kommunismus jährlich die Zeitung zum 1. Mai, in der aktuelle, internationale und historische Aspekte des Klassenkampfes und revolutionärer Politik behandelt werden. So auch in diesem Jahr.
Der 1. Mai ist der Tag an dem wir den Kampf für eine bessere Welt auf die Straße tragen. Für eine kommunistische, revolutionäre Perspektive und eine Welt frei von Ausbeutung, Krieg und Faschismus. Kommt am 1.Mai auf die Straße!
Frauen kämpfen international – gegen Krieg, Faschismus, Patriarchat und Kapital. Das war der inhaltliche Kern, den wir, organisierte Kommunist:innen, in verschiedenen Städten, in verschiedenen Formen, in Aktionen, Veranstaltungen, vor dem 8. März und bei den Demonstrationen zum Internationalen Frauen*kampftag auf die Straßen der Republik von der Küste bis ganz in den Süden brachten.
Nach Jahrzehnten öffentlicher Fahndung ist Daniela Klette im Februar 2024 festgenommen worden. In den letzten Jahren wurde die Hetzjagd von Behörden und Medien gegen sie und weitere Genoss:innen extrem verschärft.
Kommt in den revolutionären Block auf der LLL-Demonstration. Lasst uns gemeinsam unseren Vorkämpfer*innen gedenken, den aktuellen Kampf vorantreiben und die Einheit unserer Bewegung stärken!
Seit vielen Jahren gehen wir an Silvester zu den Knästen um die Gefangenen zu grüßen und ihnen unsere Solidarität auszudrücken. Diese Tradition besteht seit den 80er Jahren als Genoss:innen Inhaftierte der RAF solidarisch bei einem Hungerstreik unterstützen.
Der 25. November ist der offizielle Tag gegen Gewalt an Frauen, wir waren am Samstag davor auf der Straße, denn das Thema patriarchale Gewalt, unseren Widerstand und unsere Überzeugung so lange zu kämpfen bis wir wirklich frei leben können, ohne Ausbeutung und Unterdrückung, gehört nach draußen.