Nein zum imperialistischen Krieg gegen den Iran!
In diesem Text beleuchten wir die imperialistischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran, die am 28. Februar 2026 begonnen haben und die gesamte Region ins Chaos stürzen.
In diesem Text beleuchten wir die imperialistischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran, die am 28. Februar 2026 begonnen haben und die gesamte Region ins Chaos stürzen.
Vom 14. – 16. Februar findet in München die inzwischen 61. „munich security conference“ statt. Ein privates Spitzentreffen, das von westlichen Kriegstreibern aus Politik, Rüstungsindustrie, Militär und Geheimdiensten dominiert wird. Ihr Kurs steht für das genaue Gegenteil von internationaler Sicherheit.
Auf die Straße gegen die Münchner Sicherheitskonferenz! Gegen das Treffen von Rüstungskonzernen, Politiker:innen und Militärs aus dem NATO-Lager. Hinein in den antikapitalistischen Block.
Am 7. Oktober begannen bewaffnete Einheiten verschiedener palästinensischer Organisationen unter Führung der Hamas aus Gaza heraus die größte Militäroffensive seit Jahrzehnten. Einfache Antworten sind in dieser Situation nicht möglich – klare Orientierungen hingegen schon.
Aktion gegen das Rüstungsunternehmen „Junghans Microtec“ anlässlich des Antikriegstags am Produktionsstandort in Dunningen-Seedorf.
Seit dem 24. Februar 2022 eskaliert der Krieg in der Ukraine immer weiter. Dieser Krieg bleibt Schauplatz der heißen Auseinandersetzung zwischen dem westlichen Block, den USA und der EU, auf der einen Seite und Russland auf der anderen Seite.
Sicherheit ist eine Frage der Perspektive. Auf die Straße gegen die Nato- Kriegstagung „munich security conference“ am 18. Februar in München.
Zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Zukunft Bundeswehr – Einsatz für Krieg oder Frieden?“ hatte der Kreisverband der Grünen im Schwarzwald-Baar-Kreis eingeladen. Antimilitarist:innen ließen sich die Einladung am Montag den 30. Januar nicht entgehen.
Seit einigen Wochen bombardiert die Türkei kurdische Gebiete, insbesondere die symbolträchtige Stadt Kobane ist davon betroffen. Vorwand für die neue Offensive des türkischen Staates ist der Bombenanschlag am 13. November in einer Einkaufsmeile in Istanbul, bei dem Zivilist:innen verletzt und ermordet wurden.
Hier findet ihr einen kurzen Text von perspektive Kommunismus zur aktuellen Krisensituation, um einen konkreten klassenkämpferischen Standpunkt und eine sozialistischen Perspektive in die Breite zu tragen. Ihr könnt ihn euch gelayoutet als Flugblatt, als auch als Wandzeitung herunterladen.